• Sunny H. Shaffer

Zu viele Ideen

Was tut eine Autorin wenn sie von Ideen überflutet wird?

Sie versucht, ihre knapp bemessene Schreibzeit zu splitten.

Mit zwei kleinen Kindern muss ich mir die Schreibzeit einplanen. Ich bin noch in Elternzeit, weshalb ich mich mittags, wenn der Kleine schläft, meinen Projekten widmen kann. Außerdem gehören die meisten Abende meinem Autorin-ICH, und der Samstagvormittag. Ab und an noch ein Nachmittag in der Woche.

Das sind etwa 15-20h Schreibzeit. Eigentlich ziemlich gut, finde ich.

Nur bearbeite ich in diesen Stunden nicht nur ein Projekt, sondern drei.


An den Wochentagen widme ich mich tagsüber dem Plot des zweiten Dresdenkrimis, der mittlerweile ziemlich gut voranschreitet. Abends überarbeite ich den ersten Teil der USA-Krimi-Trilogie.

Nur gelingt mir das nicht jeden Abend. Weil der Kleine noch nicht durchschläft, bin ich manchmal einfach zu Müde dazu.


Am Wochenende versuche ich, die Posts für Instagram vorzubreiten, was mir selten gelingt, und so schreibe ich die Kurzgeschichten für #stadtlandschreiben und den #shortstorydienstag zu oft erst am Abend zuvor oder muss sie kombinieren, weil mir die Zeit fehlt. Andere Aktionen muss ich ganz auslassen oder schreibe auf die Schnelle noch einen Beitrag.


Trotzdem flatterte mir vor einigen Tagen die Idee zu, eine Kurzkrimireihe zu schreiben, die ich nach und nach bei Amazon veröffentlichen könnte. Denn mit diesen kleinen Geschichten kann ich den Leser:innen schon einmal meinen Schreibstil nahebringen und Neugierde auf meine Kriminalromane wecken. So der Plan.


Schauen wir mal, ob ich mir damit nicht zu viel zumute.

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